Pressestimmen
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"Mit ihrem zweistündigen Programm hatten „Aca & Pella“ die Halle in Bischofsheim zum Kochen gebracht. Das Publikum applaudierte begeistert und bekam mehrere Zugaben."
Südhessen Echo, 12.12.2007
"Zum musikalisch genialen Patchwork strickten die singenden Jungs die Weihnachtsklassiker im Schnelldurchlauf. Wer glaubt, dass das eine Art Animationsshow nach dem Motto ,,Weihnachtsfastnacht im Club Robinson" war, der könnte sich täuschen. Dafür singen die Jungs viel zu gut und ihre Ideen sind von der intelligenteren Sorte. Womit Tobias Mann, Andreas Kurz, Alexander Maier, Ulrich Schneider, Guntram Schmahl und Martin Heininger jedoch am meisten wuchern können, ist ihre unverbrauchte Spiellust. Eine gewandte Fabulierlaune und ehrliche Freude an der Blödelei, die im Nu die Begeisterung im Auditorium in Bischofsheim entflammte."
Main-Spitze, 12.12.2007
"Natürlich kam die Gruppe nicht ohne mehrere Zugaben von der Bühne - hierbei durfte Peter Pan als Highlight nicht fehlen. Das Fazit war eindeutig: Die Musiker boten eine A-Capella-Comedy-Show der Extraklasse, bei der kein Auge trocken und kein Ohr geschlossen blieb."
Allgemeine Zeitung Bingen, 10.12.2007
"Unterstützt durch eine professionelle Lichtshow begeisterten die sechs sympathischen Mainzer sowohl mit ihrer stimmlichen Gesangs- bzw. Acappella-Qualität als auch mit dem charmant-witzigen Entertainment. Frontmann Tobias Mann, der neben seinen "Aca&Pella"-Auftritten als Kabarretist und Comiker fungiert, strapazierte die Lachmuskeln der Zuschauer und brachte die Stimmung im Saal zum Überkochen. Lieder über Klischees, Ikea oder Rohrbrüche begeisterten durch witzige Texte und die einmalige Performance der sechs Jungs. Zugabe um Zugabe forderte das Publikum und ließ "Aca&Pella" nicht nur einmal wieder zurück auf die Bühne kommen. Auf die Frage von Frank Schmidt hin, ob die Jungs noch einmal wieder kommen wollen, antworteten die insgesamt 900 Zuschauer an beiden Abenden mit stehenden Ovationen und tosendem Applaus."
Westfälische Rundschau, 30.10.2006
"Nach einer kurzen Pause, in der sich das Publikum mit Snacks und Getränken stärken konnte, betraten "Aca & Pella" die Bühne und ließen die Plettenberger mit einer großartigen Mischung aus wunderschönem a-capella Gesang und gnadenloser Comedy an die Grenzen der Belastbarkeit ihrer Lachmuskeln kommen."
Suederlaender Tageblatt, 30.10.2006
"Mit ihrem neuen Programm will es die Vokal-Formation Aca&Pella dem Publikum "Auf die harte Dur!" geben. Soviel ist gleich zu Beginn des Saisonauftakts im Unterhaus klar. Für die Mainzer Kings of 80er-Jahre-Pop bietet Michael Jacksons "Thriller" die Musik, um diese Botschaft zu transportieren. Aber die Musikcomedy des Mainzer Humorchors lebt nicht zuletzt von effektvollen Einstiegen, sondern auch von ihrer liebenswert inszenierten Selbstbeweihräucherung: Aca&Pella finden nicht nur, dass sie teuflisch gut singen können und verdammt gut aussehen, nein, sie sind "Die Tonangeber" - so der Titel des aktuellen Programms - im Götterhimmel des instrumentenfreien Gesangs. (...) Die Stimmakrobaten schöpfen Themen und Erfahrungen ab, die jeder kennt und nehmen sie mit eingängigen Eigenkompositionen, Coverversionen oder perfekt getimten Medleys aufs Korn. Je größer die Identifikationsfläche im Publikum, umso größer ist der Lacherfolg der Comedy-Barden. (...) Die Stimmakrobaten von Aca&Pella unterhalten ihr Publikum mit ganzem Körpereinsatz in einer mitreißenden Show."
Allgemeine Zeitung Mainz, 08.09.2006
"Aca&Pella sind wieder daaaaaa! tönt es harmonisch zur Melodie von Michael Jacksons "Thriller" von der Bühne im Weingut Weyell. Der Hof proppenvoll und auf der Bühne sechs stimmgewaltige Herren in roten Anzügen, roten Hemden, Socken und Schuhen. Das Mainzer Vokal-Sextett "Aca & Pella" präsentierte in Dexheim die Premiere des neuen Programms "Die Tonangeber - Auf die harte Dur!". Ein unterhaltsamer Abend voller Musik, ohne dass auch nur ein Instrument zum Einsatz kommt, denn die Jungs machen im wahrsten Sinne des Wortes alles mit dem Mund."
Allgemeine Zeitung Oppenheim, 05.09.2006
"Programm und die Stimmung waren einfach "Wahnsinn". (...) Die sechs Mainzer Sänger ließen die Wogen der guten Laune mit witzigen Liedtexten und Standup-Comedy überschwappen und fluteten die Halle mit Swing, Pop, Rock und Hiphop. (...) Die Jungs hatten in ihrem zehnten Jahr ein "Best of"-Programm zusammengestellt, das nicht nur musikalisch höchst anspruchsvoll, sondern mit seiner Originalität bestach. Kein Moment verging ohne einen Scherz. Als "Lachsalven-Wallmart" bezeichnete Tobias Mann den Abend. "Alle Gags müssen raus, auch wenn sie noch so flach sind!", kündigte er die Wortspielereien weit unter Wert an."
Allgemeine Zeitung Landskrone, 09.05.2006
"Ein Konzert ganz ohne Instrumente begeisterte die Zuhörer in der Deutscher-Michel-Halle. Aca & Pella, eine Vocalpop-Band aus Mainz, heizte dem sonst eher schwer zu erobernden Stromberger Publikum schnell ein. (...) Der Funke der Begeisterung sprang auch über, weil Aca & Pella zeigten, dass ihnen die eigene Show Spaß machte."
Rhein-Hunsrück-Zeitung, 03.05.2006
"Besucher aus dem Häuschen - 600 Fans feiern die Mainzer Comedy-Truppe "Aca&Pella" frenetisch - Minutenlanger Applaus war der Lohn für die Mainzer Sänger der Gruppe "Aca&Pella" bei ihrem Auftritt in der Deutscher-Michel-Halle. 600 Zuschauer erlebten, wie man auch ohne Musikinstrumente tolle Lieder präsentieren kann."
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 03.05.2006
"Aber egal, wo "Aca & Pella" auftritt: Die Stimmung stimmt - und das, was auf der Bühne zu sehen und zu hören ist, ebenfalls: Die Choreografie ist wandelbar und so finden sich die sechs Vokalisten auch auf engstem Unterhaus-Raum zurecht. Kleine Hänger werden kunstvoll ins Programm eingebaut und selbst flachste Kalauer passen meist in den Rahmen, da Frontsänger Tobias Mann ja augenzwinkernd ankündigt, den Abend über gebe es auch "Gags vom Wühltisch - alles muss raus". (...) Blickt man aber einmal abseits der brodelnden Stimmung im Unterhaus auf das, was da auf der Bühne gespielt wird, merkt man: "Aca & Pella" hat sich in den vergangenen Jahren tatsächlich gut - und vor allem weiter - entwickelt; die Arrangements sind melodiöser, rhythmisch vielseitiger und flexibler, die Sänger selbst dabei lockerer geworden. So gesehen kommt das "We will entertain you" von Robbie Williams erst recht gut rüber. Zwischen witzigen Liedern und perfekt intonierter Comedy haben sich Tobias Mann, Andreas Kurz, Alexander Maier, Ulrich Schneider, Guntram Schmahl und Martin Heininger mittlerweile ihren festen Platz ersungen."
Allgemeine Zeitung Mainz, 18.01.2006
"Die famosen Sänger und Sprachkünstler, die weitgehend auf eine instrumentelle Begleitung verzichten, hetzen furios durch ihr Gesangsprogramm, das das Fest der Feste hin und wieder gar nicht als Krönung der Harmonie erscheinen lässt. (...) Es ist eigentlich kaum vorstellbar, passiert aber doch: Nach der Pause legen "Aca & Pella" noch einmal einen Zahn zu. (...) Um beim Thema zu bleiben: "Aca und Pella" begeistern nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter, wenn es schneit."
Allgemeine Zeitung Bingen, 12.12.2005
"Die sechs Vokalartisten zeigten sich in Bestform. In ihrer dreistündigen Bühnenshow überzeugten Frontmann Tobias Mann und seine Kollegen mit kabarettistischen Zwischeneinlagen, viel Humor, künstlerischer Virtuosität und einer guten Portion Selbstironie. (..) Das begeisterte Publikum ließ Aca&Pella erst nach drei Zugaben (..) gehen."
Mainzer Rhein Zeitung, 24.10.2005
Die sechsköpfige Truppe Aca & Pella präsentierte einen Rückblick auf zehn Jahre Gesang und Comedy. Im katholischen Pfarrheim St. Bernhard in Bretzenheim stellten die Jungs am Wochenende ihr "Best of"-Programm vor. Das hieß: zwei Abende hochwertiger A Capella Gesang mit Unterhaltungsgarantie.
Allgemeine Zeitung Mainz, 24.10.2005
Allgemeine Zeitung Mainz, 04.10.2005
"Rund zwei Dutzend ihrer schönsten Songs tragen "Aca & Pella" vor. Und im Spiegel dieser Lieder kommt man nicht umhin, der Truppe ihre Entwicklung hin zum eigenständigen Ensemble zu bescheinigen. Gecoverte Songs gehören eher der Vergangenheit an; und wenn, dann klingt das nicht selten mindestens so gut wie das Original, oft besser: Robbie Williams´ "Let me entertain you", mit dem die Gruppe den zweiten Teil einläutet, hat in der A-capella-Version fast schon mehr Schwung als der Brite im Alleingang. (...) Herrlich überdreht blicken die sechs Sänger in eine Zeit zurück, in der "noch alles schwarz-weiß" und Rappe Fury der Held der Jugend war. Zur Melodie von "Video killed the radio star" von The Buggles spotten "Aca & Pella" gekonnt über die Mattscheibe und streuen somit selbst politische Kabarettismen in ihre Songs ein. (...) Alles aus einem Guss - auch dieses Prädikat haben sich "Aca & Pella" in den zehn Jahren ihrer Karriere erarbeitet. Frontmann Tobias Mann kettet die einzelnen Lieder mit gelungenen Überleitungen locker wie ungezwungen aneinander und seine fünf Mitstreiter fungieren munter als Stichwortgeber. Dass die Truppe aber auch abseits des einstudierten Programms spontan und ungezwungen witzig ist, zeigt pünktlich zum Ende ihrer Show der "Angriff" eines Nachtfalters, der die sechs in Atem und das Publikum bei Laune hält. "Aca & Pella" hat einfach recht, wenn sie die (erotischen) Qualitäten diverser Musikergattungen preisen: "Sänger sind die erste Wahl." Und solche, wie sie da die Kupferbergterrasse beschallen, sowieso."
Allgemeine Zeitung Mainz, 20.06.2005
"Das Programm ist viel mehr ein strammer Parcours-Ritt durch die Anatomie der neueren Pop-Kultur (...). Aca&Pella sind ein routinierter Sechser worden, in dem jeder seinen gut kalkulierten Part hat, die Rollen im Vorbeiflug getauscht werden: Sei es nun "Goldsinger" Alexander Maier, der mit seinem hohen Organ "Eier schneiden kann", wie man staunend erfährt, sei es der für die rhythmisierenden "Bass-Knall-Plops" zuständige Guntram Schmahl ("wegen Tiefbrummens von Richter Skala schon mehrfach verurteilt"). Herrlich auch der herzallerliebste "Peter Pan"-Song von Ulrich Schneider, der hier offenbar gern mal wieder ein kleines Mädchen wär´. (...) Die Stimmung ist also bestens. Vor allem dank der Moderationen, die, von Wortwitz gewürzt, dem Auftritt der Spaß-Combo amüsante Situationskomik verleihen. (...) ... ein schöner Spaß."
Allgemeine Zeitung Alzey, 07.06.2005
"Immer witzig und dabei doch von hoher musikalischer Qualität zündete die Gruppe ein Feuerwerk und Gags und zündenden Melodien. Die sechsköpfige Formation bot eine perfekte Show, in der doch alles spielerisch leicht aussah. (...) am Ende stehende Ovationen"
Rheingau-Echo, 21.04.2005
"Sextett hat die "Lizenz zum Tönen" und verwöhnte das Publikum im Kaisersaal mit bissiger Satire sowie spontanem Wortwitz (...) Ob die drei Zugaben geplant waren, ist nicht bekannt. Aber die Begeisterungsstürme des Publikums im Kaisersaal waren nach der bunten Revue generationsübergreifend, herzlich und spontan."
Rhein-Nahe Zeitung, 21.04.2005
"Zum Schluss stand der ganze Kaisersaal zweimal auf und applaudierte sechs Könnern auf der Bühne. "
Allgemeine Zeitung Bad Sobernheim, 20.04.2005
"Nur selten erlebt man Vokalgesang mit derart breitem Spektrum. Die Sechs beherrschen die volle Klaviatur der Genres - egal ob Klassik, Pop, Rap oder Schlager. Neben einigen Cover-Versionen überzeugten sie vor allem durch ihre Eigenkompositionen. Schnell wie bei einer Verfolgungsjagd reihen sich Lieder und Gags aneinander. Die Worte kommen wie aus der Pistole geschossen und oft ist für das Publikum nicht erkennbar, was einstudiert oder improvisiert ist. (...) Leise, lyrische Töne finden im Programm genau so ihren Platz wie freche Sprüche, blanke Ironie oder purer Kokolores. Dabei gelingt es den Künstlern vortrefflich, sich selbst und damit auch manche bürgerlichen Eigenarten charmant auf den Arm zu nehmen ohne verletzend zu wirken. (...) Im dunklen Anzug, mit ihren gezückten Mikrofonen im Anschlag, waren sie effektvoll aus der bekannten 007-Kulisse aufgetaucht und lösten ihren "Fall" im Sinne ihrer Mission bravourös. Bei stehenden Ovationen kamen die Sechs um mehrfache Zugaben und Autogrammstunden nicht herum. Das Publikum war sich einig: Wer die Barden nicht kennt, sollte das schnell ändern."
Rhein-Hunsrück-Zeitung, 18.04.2005
"Die sechs "Harmonieagenten" sind nicht nur Sänger, sondern auch Schauspieler, Komiker und Spötter mit einem geschliffenen Wortwitz. Das erfolgreiche Zusammenspiel der Stimmen sowie die Einbeziehung des Publikums, so zum Beispiel bei dem gemeinsam erarbeiteten Lied "Ohrwurm", das den Besuchern von "Aca&Pella" quasi eingepflanzt wurde, machten aus der guten Stube Sprendlingens ein Zentrum des Humors. (...) Unterwegs im Geheimdienst ihrer Musikalität boten "Aca&Pella" dem restlos begeisterten Publikum gesangliche Glanzstücke, komödiantische Bonbons, gesungenen Blödsinn auf höchsten Niveau und erfüllten so zu hundert Prozent ihre tonliche Mission."
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, 10.04.2005
"Da war zum Beispiel Ulrich Schneider, der sich als Peter Pan nicht nur in entsprechendem Kostüm präsentierte, sondern sich auch stimmlich in kaum gekannte Tonhöhen emporschwang. Oder da war der Bass Guntram Schmahl, dank seines tiefen Organs angeblich „als lebendige Erdbebensynchronisation“ einsetzbar. Das Sextett singt Bekanntes aus der Popszene, was nicht selten in grotesken, herrlich erfrischenden Parodien endet. Es sind aber in erster Linie die Eigenkompositionen von „Aca & Pella“, die Spaß machen, darunter etwa „Klischee – wie schee“ oder „Sänger“. Nur: „Antikörper gegen schlechte Musik“ ließen sich damit nicht produzieren. Denn dazu wäre schlechte Musik ja erst einmal nötig gewesen."
Darmstädter Echo, 04.04.2005
"Höhe- und Schlusspunkt des Abends war der Auftritt von Aca & Pella. Die meisten Besucher fieberten den sechs Sunnyboys entgegen, obwohl das Konzert an einem Montagabend stattfand. Belohnt wurde das Ausharren mit vocal-akrobatischen Songs gepaart mit spritzig-intelligenten Texten von Tobias Mann."
Allgemeine Zeitung Mainz, 19.01.2005
"Einen mitreißenden, temperamentvollen Abend erlebten die Besucher des Weihnachtsspecials im Weiterbildungszentrum (WBZ) mit der Mainzer Boygroup Aca & Pella. (...) Das Sextett wechselte zwischen Rap, Hiphop, Pop, Klassik und traditionell gesungenen Liedern und zeigte ein breites Spektrum ihres Könnens. (...) Mit ihrem erstklassigen A-capella-Gesang, ihrem Wortwitz und guten Songtexten bot die Gruppe ein perfektes Programm. Nach mehreren Zugaben verabschiedete sie sich vom Publikum im ausverkauften WBZ (...)"
Allgemeine Zeitung Ingelheim, 22.12.2004
"Jeder Mainzer kennt sie, und jeder, der sie kennt, liebt sie: Aca & Pella. Die A-Cappella-Kombo aus Mainz. Und wer sie nicht kennt, sollte das ganz schnell ändern! (...) So rappten die Wichtel, interpretierten Weihnachtslieder nach Scooter-, Rammstein-, Grönemeyer- oder auch Bee Gees-Manier und brachten das Publikum zum Toben. Zwischendurch gab es immer mal wieder Comedyeinlagen von Frontmann Toby - sau geil! Neben Weihnachtsmedleys und Gedichteinlagen boten Aca & Pella auch eine beindruckende Bühnenshow mit äußerst aufwändigen Kostümen;-) (...) Frech, witzig und mit einem leicht ironischen Blick auf die Feiertraditionen der Deutschen begeisterten die sechs Mainzer alle Fans."
GIGA.de, 15.12.2004, http://www.giga.de/index.php?storyid=111399
"Die Weihnachtswichtel Tobias
Mann, Andreas Kurz, Alexander Maier, Ulrich Schneider, Guntram Schmahl
und Martin Heininger sorgen mit erstklassig vorgetragenen
Coverversionen bekannter Popsongs und Weihnachtsklassikern sowie
etlichen selbst geschriebenen Stücken schnell für ausgelassene Stimmung
im Saal. (...) Mehrfach stellten Aca&Pella
unter Beweis, dass sie nicht nur klasse singen können, sondern auch in
puncto deutschem Hip Hop einiges zu bieten haben."
Wiesbadener Tagblatt, 14.12.2004
"Aca&Pella ließen in ihrem zweistündigen Weihnachts- Programm der Langeweile keine Chance. Mit ihrem Wortwitz und den von ihnen einzigartig präsentierten Songs rissen sie ihre Zuhörer (...) zu Begeisterungsstürmen hin."
"Mainzer Vokalgruppe "Aca & Pella" begeisterte Wormser Publikum - Viele Glanzpunkte (...) Das Bühnenbild mit einem Motiv aus der James Bond-Titelsequenz und sparsam eingesetzte Lichteffekte genügten der sechsköpfige Vokalgruppe, um ein Gag-Feuerwerk und erstklassigem Satzgesang zu bieten."
Wormser Zeitung, 05. November 2004
"Sprudelnder Ideenreichtum, pfiffig-frech umrahmende Moderationselemente, Respektlosigkeit und sympathische Schlagfertigkeit pflastern die Agentenlaufbahn von Aca & Pella (..)"
Main-Spitze, 30. Oktober 2004
"Aca&Pella lieferte dann einen furiosen Auftritt ab. In bester James- Bond-Manier erschienen die sechs Aca&Pella-"Agenten" im Anzug und mit gezücktem Mikrofon zur bekannten Filmmusik. Ihr Programm: "Lizenz zum Tönen". Ihre Mission: die Menschheit vor der Weltübernahme durch schlechte Musik zu bewahren. Das ist den Stimm- und Verwandlungskünstlern um Frontmann Tobias Mann geglückt. Stimmlich hervorragend und komödiantisch einwandfrei begeisterten sie bis zur letzten Minute mit Melodien aus Agentenfilmen, selbst komponierten Klängen und Texten mit viel Lokalkolorit."
Allgemeine Zeitung Mainz, Juli 2004
"Dann gibt es den in höchsten Tönen rührend gegen die bösen Kinder ansingenden "Peter Pan" Ulrich Schneider, den Bass Guntram Schmahl sowie Martin Heininger, Andreas Kurz und Alexander Maier, die schauspielerisch und musikalisch perfekt miteinander harmonieren und mit sinntragenden Beats für komische Effekte sorgen. Eben nicht "nur" Sänger, die leider keine Instrumente zur Begleitung haben, sondern solche, die die Möglichkeiten des A-cappella-Gesangs hervorragend beherrschen und für ihre Slapsticks schamlos ausnutzen."
Allgemeine Zeitung Bad Kreuznach, Juli 2004
"Frech, unkompliziert, Wortwitz und Sangeskunst höchster Qualität: Die muntere Gesangsgruppe Aca&Pella aus Mainz gastierte mit ihrem neuen Programm "Lizenz zum Tönen" im vollbesetzten Kaisersaal und riss das Publikum mit. (...) Aca&Pellas Texte, das erfolgreiche Zusammenspiel der Stimmen und die Einbeziehung des Publikums in das musikalische Geschehen, verwandelten Bad Sobernheims gute Stube in ein Zentrum des Flachses. (...) Ohne Zugaben ließ das restlos begeisterte Publikum die frechen Barden aus Mainz natürlich nicht gehen. Der lang anhaltende Schlussapplaus der Zuhörer für Aca&Pella zeigte, dass für diese Mainzer Truppe die Stadt, die sie als "Big Apple des Nahetales" bezeichnen, mittlerweile ein recht gutes Pflaster ist."
Allgemeine Zeitung Bad Sobernheim, Mai 2004
"Stichelnde Platz-Hirsche begeistern!" ... "Die Macher von gnadenlosen Gags und sensationeller Sangeskunst waren wieder da - ... - Diesmal begeisterten "Aca & Pella" in der Stadthalle ein noch größeres Publikum."
Allgemeine Zeitung Alzey, Oktober 2003
"Gegenüber früheren Auftritten hat das stimmgewaltige Sangessextett verstärkt an seiner Bühnenpräsentation gearbeitet und seine Show um ausgefeilte Choreographien und Beleuchtungseffekte bereichert." ... "Immer wieder bemerkenswert ihr Vergnügen am Spiel mit der Sprache."
Allgemeine Zeitung Bingen, Oktober 2003
"Orchestraler
Sound wird a-capella täuschend ähnlich imitiert, in perfekt
stimmigem Glissando trudelt auch mal der Klang wie bei einer allmählich
gestoppten Scheibe ab und lupenrein zelebriert man alle stimmlichen
Ausdrucksmöglichkeiten zwischen rauchiger Sinnlichkeit und
peppigem Knalleffekt. Hinzu kommen diverse Raps mit rhythmischen
originellen Gags, deren Verspieltheit ohne die ausgezeichnete Präzision
der Wiedergabe gar nicht denkbar wäre."... "Eine
gelungene, stets abwechslungsreich erheiternde Choreografie und
Pantomimik kommen hinzu und diese Showelemente sind wiederum durch
raffinierte Beleuchtungseffekte und präsentable Kostümierung
ergänzt. " ... "Pointen Schlag auf Schlag."
... "
Idsteiner Zeitung, Oktober 2003
"Feuerwerk intelligenter und perfekt dargebotener Kleinkunst!"
Wormser Zeitung, April 2003
"Harmonische Vokalmusik (...)auf reichlich hohem Niveau. Das Sextett beherrscht sein Metier. (...) Was für Liebhaber des instrumentfreien Chorgesangs in Köln die Wise Guys sind, ist für die Mainzer Aca&Pella."
Allgemeine Zeitung Mainz, Juni 2002
"Feuerwerk guter Lied- und Textideen!"
MRZ, Juni 2002
"...frisch wirkt ihre in stimmiger Harmonievielfalt gekleidete Verfolgungsjagd von Pointen. In rasantem Wortfluss sind die Ansagen und Überleitungen in ihre Show eingebaut, dass oft nicht erkennbar ist, ob der Text so einstudiert wurde oder die Situation sie spontan dazu inspiriert. Auch die zweite Programmhälfte schillert in abwechslungsreichen umgetexteten Coverversionen und Eigenkompositionen voller Charme und Esprit, die die Zuschauer so sehr überzeugen, dass sie am Ende auf vier Zugaben bestehen. "
Allgemeine
Zeitung Mainz, Oktober 2001
"Temperamentvolles Programm voller Biss und Ironie!"
Allgemeine Zeitung Alzey
"An excellent German comedy a cappella band!"
The Magnets, London, Februar 2001
"Grandios getexteter Nonsens und perfektes Entertainment!"
Westerwaldzeitung, März 2001
"Die Mainzer Boygroup riss das unterhaus mit. Ausverkaufte Vorstellungen und ein begeistertes Publikum."
Der Mainzer, Februar 2001
"Gütersloher A cappella Nacht mit Aca&Pella und The Magnets - Mit einem musikalisch bunten Stilmix, witzigen, frechen Texten und einer temperamentvollen Show brachten Aca&Pella den Saal in kürzester Zeit auf Touren. Locker surften die 6 jungen Vokalisten aus Mainz durch 40 Jahre Popmusikgeschichte. ... Souverän und sicher kam der Gesang von Aca&Pella rüber, samtige Akkordverbindungen beherrschten die Sechs genauso spielend wie groovige Rhythmen. Dafür gab's riesigen Applaus, und mit zwei Zugaben ging ihr Programm zu Ende."
Neue Westfälische, 30.01.2001
"Aca und Pella, auch als die Kampfsinger von Mainz bekannt, stehen zum wiederholten Mal auf der Bühne des Mainzer unterhauses und der Saal steht Kopf."
FAZ, 25.01.2001
"Lächelnd ausgesprochene bittere Wahrheiten, beißende Seitenhiebe, treffende Ironie und glänzende Comedy, das alles musikalisch ansprechend verpackt, so präsentierte sich das neue „Aca & Pella"-Programm."
Allgemeine Zeitung Mainz, 12.12.2000
"Künstlicher Nebel legt sich auf die Bühne des Mainzer "unterhauses". Eine Stimme aus dem Off kündigt die Helden das Abends an. "Aca&Pella" sind gekommen, um die Welt zu retten. Mit der Uraufführung ihres zweiten Programmes "Wir können nichts dafür" sorgte das Sextett vor ausverkauftem Haus für einen furiosen Abend. Obwohl sie nichts dafür können - das betonen sie immer wieder - begeben sich die Tobias Mann, Ulrich Schneider, Guntram Hoffmann, Andreas Kurz, Matthias Selzer und Alexander Maier auf einen musikalischen Feldzug gegen alles Schlechte in der Welt und sorgten damit für gute Stimmung. Mit einer Mischung aus neugetexteten Coverversionen allseits bekannter Pophits, Eigenkompositionen und vereinzelten Comedy-Nummern schaffen es die sechs schnell, das Publikum zu begeistern. Dies dankte es den Künstlern, indem es sich bei einem Rap über die Mainzer Hofsänger, über deren neue Kostümehämisch hergezogen wurde, bereitwillig zu lauten "Heys" und "Hohs" hinreißen ließ. Dass sie auch Boygroup-Qualitäten haben, bewiesen sie mit ausgefeilter Choreographie in der Coverversion des Supremes-Hits "Stop! In the Name of Love", mit der sie gewalttätige Schläger und Chefs zum Pazifismus bekehren wollen. Aca&Pella ließen in dem über zweistündigen Programm kein einziges Mal Langeweile aufkommen. Mit ihrem schlagfertigen, intelligenten Wortwitz und den eingängigen Melodien bekannter Popgrößen rissen sie ihre Zuhörer vor allem im zweiten Teil zu Begeisterungsstürmen hin. An diesem Abend erfüllten sie ihre Mission und sorgten für eine rundum heile Bühnenwelt."
Allgemeine Zeitung Mainz, 14.10.2000
"...Aca&Pella hinterließ einen nachaltigen Eindruck. Die sechsköpfige Gesangsformation aus Mainz kombinierte a-cappella-Coverversionen bekannter Stücke mit eigenen Nummern, die zumeist ein Augenzwinkern mit einarbeiten. Dabei greift die Band vor allem auf Wortwitz zurück. "Video killed the Radio Star" mutiert zur Medienschelte: "Fury ist fort, es war sicher Mord". Zwischendurch erzählten sie eine Geschichte aus dem "Fußball-Himmel", in der sie auf genial anmutende Weise die Namen bekannter Kicker in andere Zusammenhänge brachten. Beispiel: Es geht um eine Schachpartien, und am Ende sind alle ziemlich betrunken, da sie "je Remis" (gemeint ist Jeremies) ein Bier trinken mussten...."
Mainzer Rhein-Zeitung, 21.08.2000
"Unbefangen plaudernd setzten sie nun ihre Pointen, kalauerten fröhlich vor sich hin, spielten sich aufeinander richtig ein und übertrugen den Spaß, den sie selber hatten auf ihre Fans im Saal. Das famose an dem Sextett ist aber, dass sie tatsächlich singen können: Sei es ihre rauchige Vertonung einer italienischen Videorekorderbedienungsanleitung, ein Song über 'Schmusebär Jürgen Trittin' oder die eigene Version einer Bee Gees-Nummer, die nun 'How long is Your Hair' heißt und den Frisurenmissstand im deutschen Fußball anprangert. Aca & Pella beweist viel Originalität und Witz, ist aber ebenso bei Originalen wie Kunzes "Dein ist mein ganzes Herz" oder "With a little Help from my Friends" zuhause.
Allgemeine Zeitung Mainz, 30.05.2000
"Ein erfrischendes Kneifen und Piesacken zwischen den einträchtigen Harmonien pflegen Aca & Pella als Markenzeichen...Rasender Applaus fordert noch etliche Zugaben."
Allgemeine Zeitung Mainz, 03.12.1999
"Vom A-Klasse-Elch bis Carmina Burana - nichts ist sicher vor Sprüchen und Pointen. ... Die Stimmung im Saal kocht. Unter drei Zugaben gab's kein Ende. ..."
Mainzer Rhein Zeitung, 22.07.1999
"Aca & Pella trieben mit ihrem ersten abendfüllenden Programm das Publikum mit Wortwitz und Gesangsgags zu stehenden Ovationen. ... Auf höchst alberne aber stets wirksame Kalauer folgen Gesangsnummern, die peppig arrangiert und fehlerfrei interpretiert sind."
Allgemeine Zeitung Mainz, 21.07.1999
"Neu für die Fernsehzuschauer und eine echte Entdeckung sind die sieben (jetzt sechs ! Anm. d. Webmasters) jungen Männer aus Bretzenheim, die im dunklen Anzug als "Aca und Pella" auf die Bühne kommen. Mit Witz und ohne jeden Grauschleier drehen sie Pop und Beatles durch die Mühle des Barber- Shop-Gesangs. Worum es in ihrer Version von "With a little Elch from my friends" geht ist unschwer zu erraten. Das Publikum der Generalprobe zeigte mit begeistertem Applaus, daß es wie das kleine Auto aus Stuttgart eingefahrenePfade gerne einmal verläßt."
FAZ, 20.02.1998